PopUpliftHilfe

Klaviyo, SMS und WhatsApp — wohin die Anmeldungen gehen

PopUplift sammelt Anmeldungen im Popup und gibt sie an eure Werkzeuge weiter: E-Mail-Adressen an Klaviyo, WhatsApp-Kontakte aus eurer Automation an die Lead-Liste. Dieser Artikel zeigt, was wo verbunden wird und was PopUplift dabei selbst tut — und was nicht.

Klaviyo verbinden

Unter Settings → Integrations → Klaviyo auf Connect with Klaviyo klicken und im Klaviyo-Login zustimmen. Die Verbindung läuft über OAuth; private API-Schlüssel werden nicht mehr unterstützt. Prüft vorher, in welchem Klaviyo-Konto ihr eingeloggt seid — wer mehrere Konten hat, autorisiert sonst mit einem Klick das falsche.

Wechselt später das verbundene Klaviyo-Konto, zeigt die Karte einen Hinweis: Dann die gewählte Liste prüfen, bevor ihr wieder veröffentlicht.

Trennen geht über dieselbe Karte. Ab dem Klick schickt PopUplift keine neuen Kontakte mehr an Klaviyo; bereits übertragene Profile bleiben in eurem Klaviyo erhalten.

Liste und Opt-in

Im Schritt Opt-in der Einrichtung (und im Editor-Bereich Klaviyo) wählt ihr die Liste, in die neue Anmeldungen laufen. Ob die Liste Single oder Double Opt-in nutzt, stellt ihr in Klaviyo ein — PopUplift übernimmt diese Einstellung und zeigt sie an. Weicht sie später ab, weist die Settings-Karte darauf hin; maßgeblich ist immer die Klaviyo-Liste. Reagiert ein anderer eurer Flows auf dieselbe Liste, warnt der Schritt mit „Another Klaviyo flow can send a second reward" — Lösung unter Willkommens-Flow.

  • Double opt-in — der Besucher bestätigt per Mail. In DACH die übliche Wahl und Voraussetzung dafür, den Code erst nach der Bestätigung per E-Mail zu schicken.
  • Single opt-in — Klaviyo trägt den Kontakt sofort ein; es gibt keine Bestätigung, auf die man warten könnte.

Was PopUplift an Klaviyo übergibt

Jede Anmeldung landet in der gewählten Liste. Zusätzlich schreibt PopUplift ins Klaviyo-Profil:

EigenschaftInhalt
{{ person.popuplift_offer }}der persönliche Rabattcode
{{ person.popuplift_offer_text }}Name des Angebots
{{ person.popuplift_discount }}formatierter Prozentwert, z. B. „5 %" (nur bei Prozent-Belohnungen)
{{ person.popuplift_discount_value }}Prozentzahl, z. B. 5 (nur bei Prozent-Belohnungen)

Bei Quiz-Popups kommt die gewählte Antwort dazu. Daraus baut PopUplift automatisch Segmente — siehe Quiz-Segmente.

Wird ein Code freigegeben, feuert außerdem das Ereignis PopupLift Reward Released. Ein Flow mit diesem Auslöser kennt {{ event.code }} und weitere Ereignis-Variablen. Welche Variante für euren Flow passt, steht unter Die Reward-E-Mail.

Die E-Mails selbst verschickt Klaviyo aus euren Flows — PopUplift versendet keine Mails an eure Kundschaft. Wie ihr doppelte Rabatte mit einem bestehenden Willkommens-Flow vermeidet: Willkommens-Flow.

WhatsApp im Popup

Ein Button im Popup kann WhatsApp öffnen. Im Editor den Button wählen und Set up as WhatsApp action klicken:

  • Number or link — Handynummer mit Ländervorwahl (z. B. +49 151 23456789) oder ein vollständiger wa.me-Link.
  • Message (prefilled) — Text, der in WhatsApp schon im Eingabefeld steht. Leer lassen entfernt ihn.
  • Open WhatsApp after a successful email submit — der Besucher gibt zuerst seine E-Mail ab, danach öffnet sich WhatsApp. Nur eine gültige, erfolgreiche Abgabe führt weiter.
  • Return step — welcher Schritt wieder erscheint, wenn der Besucher aus WhatsApp zurückkommt.

Ohne weitere Einrichtung misst PopUplift, wie oft Besucher zu WhatsApp übergeben werden. Welche Kontakte dort tatsächlich ankommen, sieht PopUplift erst mit einer verbundenen Quelle (nächster Abschnitt).

Code per WhatsApp: Unter Code delivery könnt ihr Send the code via WhatsApp wählen. Dann öffnet PopUplift WhatsApp, und eure Automation verschickt den Code. Dafür braucht es eine WhatsApp-Aktion im Popup, eine Belohnung mit festem Code (eine externe Automation kennt keine Einmal-Codes) und eure Bestätigung My WhatsApp automation is set up and sends the reward code. Ob die Nachricht wirklich rausging, kann PopUplift nicht prüfen.

Superchat verbinden (optional)

Unter Settings → Integrations → Superchat → Open verbindet ihr eure WhatsApp-Automation, damit echte WhatsApp-Kontakte in PopUplift ankommen:

  1. Set up connection — PopUplift zeigt eine Callback-URL und einen Token. Der Token erscheint nur einmal; kopiert ihn sofort.
  2. Create source — z. B. „Direct to WhatsApp". Eine Quelle ordnet die Kontakte einer WhatsApp-Aktion im Popup zu.
  3. Callback-URL und Token in eure WhatsApp-Automation eintragen und das Payload-Beispiel (Copy payload example) als Body verwenden (höchstens 8 KiB).
  4. Einen Testempfang auslösen und den Status prüfen. Das Beispiel sendet mode: "test": Das setzt nur „Test received" und legt keinen Lead an.
  5. Danach in eurer Automation mode: "live" eintragen. Erst damit entstehen WhatsApp-Kontakte; der Status wechselt auf „Receiving", sobald die erste echte Nachricht eintrifft.

Echte Kontakte erscheinen danach unter Leads als WhatsApp contact. Wichtig: Ein WhatsApp-Kontakt ist kein Newsletter-Abo und keine Marketing-Einwilligung — er zeigt nur, dass jemand über eure Automation geschrieben hat. Ohne Verbindung bleibt alles wie bisher.

Den Token könnt ihr jederzeit rotieren (Rotate token), die Verbindung trennen (Disconnect) und später reaktivieren (Reactivate connection).

SMS (bald)

Eine Telefonnummer-Abfrage mit SMS-Einwilligung und Übergabe an eine Klaviyo-SMS-Liste ist in Arbeit und noch nicht für alle Shops freigeschaltet.

Frage offen? Schreibt uns — wir antworten schnell. support@popuplift.com